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Prinzipien im Macher Alltag

Prinzipien im Macher Arbeitsalltag
13. August 2017 felix

Häufig werde ich gefragt, wie ich in meinem Arbeitsalltag so viel unter einen Hut bekomme. Ich bin natürlich kein Zauberer, ABER, ich weiß ganz genau, wo ich hin will und nutze die folgenden Prinzipien, um meinen Arbeitsalltag zu strukturieren. Im Folgenden habe ich Dir ein paar Prinzipien zusammengefasst, die zum Nachdenken und zur Selbstoptimierung anregen sollen.

Pareto Prinzip für den Arbeitsalltag:

80% der Ergebnisse / des Outputs werden mit 20% des Einsatzes / des Inputs erreicht. Die restlichen 20% Prozent der Ergebnisse / des Outputs benötigen dann noch 80 % Einsatzes / des Inputs.

Beispiel: 80% der Umsätze in einem Unternehmen werden häufig mit 20% der Produkte / Kunden erreicht.

Das Parkinsonsche Gesetz für den Arbeitsalltag:

Arbeit dehnt sich in dem Maße aus, wie Zeit dafür zur Verfügung steht und nicht in dem Maße, wie komplex sie tatsächlich ist.

Beispiel: Du merkst 15 Minuten vor dem Meeting, dass Deine Präsentation nicht gespeichert wurde. Was machst Du? Natürlich machst Du die Präsentation nochmal und bekommst es in den 15mMinuten hin. In 15 Minuten hast Du dann die Präsentation gemacht, für die Du am Vortag 1,5 Stunden gebraucht hast.

Gesetz der Trivialität im Arbeitsalltag:

Die auf einen Tagesordnungspunkt verwendete Zeit ist umgekehrt proportional zu den jeweiligen Kosten / Nutzen.

Beispiel: Eine Diskussion, wo der nächste Abteilungsausflug hingehen soll, kann sich schon mal über fünf 1-Stündige Meetings ziehen. Die Entscheidung darüber, welches die neue bevorzugte Software zum Arbeiten sein soll, wird dann häufig in 30 Minuten getroffen.

Gesetz der Verschwendung:

Ausgaben steigen stets an die Grenze des verfügbaren Einkommens/der verfügbaren Mittel.

Beispiel: Ein Gruppenleiter in einem Großunternehmen findet 2 Wochen Urlaub im 4 Sterne Hotel in Frankreich mega geil. 5 Jahre und 2 Beförderungen später zum Bereichsleiter muss es dann schon Südafrika und 5 Sterne sein. Weitere 5 Jahre später und mittlerweile zum Geschäftsführer befördert, sind dann die Seychellen ein absolutes Muss. Natürlich inklusive Flug in der Business-Class.

Trägheitsgesetz im Arbeitsalltag:

Verzögerung ist die tödlichste Form der Ablehnung.

Beispiel: Man denkt 5 mal 30 Sekunden darüber nach, jemandem eine Mail zu schreiben ohne es zu tun. Das Schreiben hätte aber nur 1 Minute gedauert.

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